K(l)eine Eiszeit im Wald

In der Weihnachtszeit führt die CEVI jeweils einen eigenen Weihnachtsevent durch. Eingeladen dazu sind alle Kinder der verschiedenen Abteilungen, die Eltern, Grosseltern und Gspänli. Der Anlass beginnt jeweils am späten Nachmittag und steht immer unter einem Motto.

Eine recht ansehnliche Schar an Kindern, Eltern und Leitern versammelte sich um 16 Uhr beim CEVI-Haus. Da wurden alle unverhofft in den Film Frozen katapultiert. Anne bat die Anwesenden um Mithilfe auf der Suche nach ihrer Schwester Elsa. Denn diese besass übernatürliche Kräfte, mit denen sie Wasser zu Eis werden lässt. Nachdem Elsa beim Spielen deswegen ein Missgeschick passiert ist, zog sie sich von den Menschen zurück, um ernsthaftes Unheil zu vermeiden. Der Auftrag an die jungen Cevianerinnen und Cevianer war denn auch, Elsa aus ihrer Isolation zu holen und zu den Menschen zurückzubringen. Doch zunächst musste sie gefunden werden. Glücklicherweise hatte Elsa Spuren hinterlassen und sie wurde dann auch im Wald gefunden. Die Begrüssung mit der Elsa inzwischen die Schneekönigin – war zunächst frostig, da sie sich nicht helfen lassen wollte. Sie glaubte nicht daran, dass sie ihre Zauberkräfte unter Kontrolle bringen könnte, war aber nach viel Überzeugungsarbeit bereit, einen Versuch zu wagen. Dafür galt es verschiedene Aufgaben zu lösen. Dank Fitness, Selbstbeherrschung und Wissen konnten alle Herausforderungen gelöst werden und Elsa fasste wieder den Mut, mit der Schar zum CEVI-Haus zurückzukehren und am gemeinsamen Mahl teilzunehmen. Dieses bestand – wie die Traditionen es vorschrieben – aus Suppe mit Rädli-Einlage, Brot, Tee (und Glühwein für die Erwachsenen.) / HS