Seit 30 Jahren immer wieder dabei: Die freiwilligen Helferinnen und Helfer am Behindertensporttag

Fast 150 Sportlerinnen und Sportler haben am diesjährigen Sporttag teilgenommen. Aus Anlass des Jubiläums sind neue Spiele – passend zum Geburtstag – kreiert worden. Rund 100 Männer, Frauen und Jugendliche haben mitgeholfen, dass einmal mehr ein besonderes Erlebnis entstehen konnte. Ihnen ist dieser Beitrag gewidmet. / HS


Ich bin das erste Mal als Helfer dabei. Es ist eine schöne Sache, tiptop!

Freude bereiten ist ein gutes Gefühl.

Es ist genial. Ich bin vor 3 Jahren zum Mitmachen angefragt worden. Die Freude der Sportlerinnen und Sportler sollte sich auf uns übertragen, dann wäre alles viel besser.

Wir finden den Anlass eine gute Sache. Wir sind gerne mit Menschen in Kontakt. Die Menschen hier sind mit wenig zufrieden – man lernt wieder demütig zu sein.

Für Behindertensportler und Spitzensportler ist die Situation die gleiche: Es braucht Engagement, Herzblut und Durchhaltevermögen.

Die Bürgergemeinde sponsert den Sporttag, weil er eine gute Sache ist. Er ist vor Ort, nachhaltig und sozial.

Ich bin in den Behindertensporttag hineingerutscht. Es stehen nicht alle Menschen auf der Sonnenseite des Lebens. So kann ich etwas zurückgeben. Das zeigt sich in den Gesichtern der Sportler; da ist Freude und Ehrgeiz zu sehen.

Wir sind als Familienbetrieb an diesem Anlass engagiert. Der Damenturnverein hat Helferinnen gesucht, da habe ich mich gemeldet. Die Cevi hat mitgemacht, da sind unsere Jungen dabei gewesen. Und mein Mann hat die Festwirtschaft übernommen.

Ich bin 2015 in meine Funktion als Präsident des Vereins hineingerutscht. Seither habe ich den Plausch mit dem OK, das ist sensationell. Jedes Mitglied weiss, was zu tun ist und es herrscht eine super Kameradschaft. Es macht Spass.

Ich bei seit 30 Jahren mit dabei. Damals bin ich Präsident des Turnvereins gewesen. Da ein ansehnlicher Betrag aus den Bussgeldern des Turnfestes in Däniken übrig geblieben ist, hat man den ersten Sporttag geschaffen. Jetzt sind es 30 Jahre Freude – und es ist ein dankbares Publikum. Noch nie hat einer reklamiert.

Es ist sehr schön, dass es so einen Anlass für geistig Beeinträchtigte gibt. Da helfe ich gerne mit.
Der Aufwand lohnt sich, wenn man die Freude der Sportler sieht, da können wir zufrieden nach Hause gehen.

Ich bin hier, um den Leuten, die diesen Anlass seit 30 Jahren durchführen, Danke zu sagen und ihnen Respekt zu erweisen. Heute bin ich zum 3. oder 4. Mal dabei. Esther Gassler hatte mich damals auf den Behindertensporttag aufmerksam gemacht.

Es macht einfach Spass mit den Leuten hier; sie sind herzlich und haben Ehrgeiz. Es ist einfach schön.

Wir haben einmal mehr Wetterglück. Es sind tolle Leute, die mitmachen. Ich habe Freude zu sehen, wie sie mitmachen.

Die Turner haben den Sporttag angerissen. Es ist ein Anlass der Turnerfamilie. Für die Männerriege ist es ein Beitrag, den wir leisten wollen, um jene zu unterstützen, die nicht so turnen können wie wir.

Wir kommen jetzt seit 3 Jahren. Wir sind hier, um den Sportlerinnen und Sportlern eine Freude zu machen. Es ist ein dankbarer Auftritt – Musik macht immer Freude.

Weitere Beiträge zum Behindertensporttag 2019:

http://www.fokus-gretzenbach.ch/die-vielfalt-des-behindertensporttages

http://www.fokus-gretzenbach.ch/30-jahre-behindertensporttag-sonne-spor-spass-und-eine-spende/(öffnet in neuem Tab)