Der 1. August: Die Verbindung von Tradition und Moderne – von Alt und Jung – von ……

Der 1. August – ein alter Zopf? Nein! Das ist Zusammenhalt und Geselligkeit – Essen und Trinken – Traditionen und Werte pflegen – und vor allem: Wertschätzung gegenüber den Jungbürgerinnen und Jungbürgern.

In Gretzenbach ist es immer noch Tradition, den Eintritt in die politische Unabhängigkeit mit der Gelöbnisabnahme der Jungbürgerinnen und Jungbürger zu würdigen. Verschiedene Solothurner Gemeinden haben sich in der Vergangenheit Gedanken darüber gemacht – wegen ungenügender Teilnahme der Jugendlichen

Eine Riesenfete veranstaltet die Stadt Basel. Sie macht – neben der persönlichen Einladung – mit einer eigenen Website Werbung für den Anlass unter dem Motto: 2001 – stream your century.

Wir Bürgerinnen und Einwohner von Gretzenbach sind diese Anerkennung und Wertschätzung unseren Jungen gegenüber schuldig. Denn sie wird es in Zukunft brauchen für die Leitung und Gestaltung unserer Gemeinde. Wir ‘Erwachsenen’ müssen aber mit unserem Einsatz für unser Dorf zeigen, das sich dies lohnt. Erschreckend wäre die Vorstellung, als junges Gemeindemitglied realisieren zu müssen, dass ein Vakuum gestopft werden muss, weil niemand mehr Zeit und Kraft hat, auf freiwilliger Basis Dienst für Gretzenbach (die Region – den Kanton – unser Land) leisten zu wollen. Im letzten Gretzenbacher hat Gemeindepräsiden Daniel Cartier einen klaren Aufruf an alle Bewohner und Bewohnerinnen von Gretzenbach gerichtet, hier anzupacken und Verantwortung zu übernehmen.

Daher ist die Bundesfeier auf dem Schulhausareal die einmalige Chance Solidarität zu zeigen, mit unserem Dorf, mit den anwesenden Behörden- und Kommissionsmitgliedern und – vor allem – mit den Jungbürgerinnen und Jungbürgern. Es wird eine tolle Sache werden. / HS